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So geht das Staubwischen in der Wohnung leichter

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Wer seine Wohnung oder sein Haus schon einmal selber sauber gemacht hat, der kennt es sicherlich. Beim Staubwischen fliegt der Staub immer wieder ein wenig umher und legt sich dann an einer anderen Stelle ab. Das kann zu einer richtig nervenden Sache werden und das Staubwischen war womöglich umsonst. In den meisten Fällen verliert man dann die Lust am Staubwischen. Wenn man das Staubwischen jedoch mit einigen Tipps und Tricks richtig angeht, dann kann es mehr Spaß machen und unter Umständen auch schneller gehen.

Beim Staub wischen einen feuchten Lappen verwenden

Früher war es häufig so, dass man einen trockenen Lappen bzw. ein trockenes Tuch zum Wischen des Staubes verwendet hat. Auch heute noch wird diese Methode gerne angewandt. Allerdings kann es dabei passieren, dass der Staub mehr dabei aufgewirbelt wird und sich dann wieder durch die Wohnung verteilt. Besser ist es, wenn man zum Staubwischen einen feuchten Lappen verwendet. Durch die Feuchtigkeit des Lappens wird der Staub stärker an den Lappen gebunden und kann so nicht mehr durch die Luft verteilt werden. Den Lappen kann man dann zwischendurch in kalten und klaren Wasser auswaschen. Das funktioniert bei fast allen Gegenständen und Flächen im Haushalt. Besonders interessant ist der Tipp mit dem Weichspüler im Wasser. Dieser Trick dürfte schon einigen bekannt sein beim Fensterputzen. In diesem Fall jedoch reinigt der Weichspüler nicht nur, sondern verhindert auch, dass sich der Staub wieder zu schnell auf den Oberflächen absetzen kann.

Auch beim Staub auf dem Boden funktioniert diese Methode sehr gut. Hier verwendet man einen feuchten Wischmob oder einen feuchten Aufnehmer. Als erstes sollte man hingehen, und alle glatten Flächen, wie zum Beispiel Fliesen oder Laminat Böden, gut abwischen und vom Staub befreien. Erst jetzt sollten die anderen Flächen auf den Möbeln vom Staub befreit werden. Damit verhindert man, dass man beim herumgehen den auf dem Boden liegenden Staub wieder aufwirbelt und somit in der Wohnung weiter verteilt.

Manchmal kann es jedoch sein, dass man Oberflächen im Haushalt hat, die nicht für das Staubwischen mit feuchten Tüchern oder Lappen geeignet sind. Das können zum Beispiel Elektrogeräte der verschiedensten Arten sein. Hier ist es dann empfehlenswert, wenn man diese mit Mikrofasertüchern abwischt und vom Staub befreit.

Vor dem Staubwischen kommt das Staubsaugen

Wie der Name Staubsaugen ja schon sagt: Man saugt damit nicht nur Schmutz und Dreck auf, sondern auch Staub! Daher sollte man mit dem Staubsauger vor dem eigentlichen Staubwischen Teppiche und Teppichböden gut absaugen. Gegebenenfalls kann man auch mit dem Staubsauger die Böden aus Fliesen oder Laminat vor dem eigentlichen Staubwischen des Bodens und der Möbelflächen absaugen Auch so verhindert man, dass sich zusätzlicher Staub durch die Wohnung und die Räume bewegt. Sind die Böden nun gut vom Staub befreit, kann man mit dem eigentlichen Staubwischen anfangen.

Den Staub durch eine höhere Luftfeuchtigkeit binden

Je trockener die Raumluft ist, desto eher die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Staub bildet und sich durch die Räume verteilt oder sogar umherfliegt. Besonders in den kalten Monaten, in denen die Heizung in Betrieb ist, kann man das wunderbar beobachten. Sieht man von einer dunklen Ecke aus einem Raum durch ein Fenstern nach draußen, so kann man den Staub in der Luft tanzen sehen. Dieser Staub ist nicht nur lästig, da er sich ja auf diversen Möbeln absetzt, sondern wird auch mit eingeatmet und kann so Allergien oder verstopfte Nasen hervor rufen. Daher ist es empfehlenswert, auf Fensterbänken oder an Heizkörpern einige kleine Schälchen zu stellen, die man mit etwas Wasser befüllt. Dieses Wasser hebt dann die Luftfeuchtigkeit an und bindet den Staub so, dass er sich auf den Flächen ablegt. Diesen Staub kann man dann einfach wieder mit den oben genannten Tipps weg wischen.



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