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Tipps, was man gegen die Frühjahrsmüdigkeit tun kann

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Frühjahrsmüdigkeit - Tipps, wie man die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen kannJedes Jahr aufs Neue trifft viele Mitmenschen die Frühjahrsmüdigkeit und läst diese träge und lustlos erscheinen. Dabei könnte man jedoch so vieles tun! Es fehlen jedoch einfach die Lust und der Antrieb dazu. Die Frühjahrsmüdigkeit beschränkt sich dabei nicht nur auf einzelne beziehungsweise auf bestimmte Person, sondern kann jeden treffen. Nicht nur, dass man bei der Frühjahrsmüdigkeit pausenlos schlafen könnte oder man ständig gähnen muss, es kommen zum Teil bei der Frühjahrsmüdigkeit auch noch andere Symptome hinzu.

So kann es zum Beispiel zur Konzentrationsschwäche kommen oder man unterliegt Stimmungsschwankungen. In einigen Fällen kann man dann auch häufig noch Symptome, wie Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen, beobachten. Das sind jedoch nur einige Symptome bei der Frühjahrsmüdigkeit.

Was aber kann man machen, wenn einen die Frühjahrsmüdigkeit so richtig gepackt hat und man einfach nichts mehr tun möchte?

Bewegung ist wichtig

Hat einen die Frühjahrsmüdigkeit befallen und man hat keine Lust auf Bewegung, dann soltle man genau das Gegenteil machen. Also mehr Bewegung in den Alltag bringen, wie zum Beispiel mit Arbeiten an der frischen Luft oder anderweitige Bewegungstätigkeiten, wie Joggen, Fahrradfahren oder Spaziergänge, und dabei die Sonne genießen. Diese Methode eignet sich besonders auch als vorbeugende Maßnahme zur Frühjahrsmüdigkeit. Wer rechtzeitig damit beginnt, sich häufiger zu bewegen, der begegnet der Frühjahrsmüdigkeit zumeist anders und besser und kann diese leichter bewältigen.

Wichtig ist auch, dass man die Bewegung nicht nur zu Hause durchführt, sondern soweit es möglich ist, auch auf der Arbeit. Lieber mal ein Gespräch direkt mit einer Person führen, als mit ihr zu telefonieren. Lieber die Treppe nehmen, als den Aufzug und wenn möglich, lieber mit dem Fahrrad zur Arbiet fahren oder zu Fuß zur Arbeit gehen.

Den Kreislauf auf Touren bringen

Eine Methode, den Kreislauf auf Touren zu bringen, wurde bereits angedeutet. Die Bewegung bringt den Kreislauf fast automatisch auf Touren. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten. Hierzu gehören zum Beispiel koffeinhaltige Getränke oder die Wechselduschen mit kaltem und warmem Wasser.

Nach dem Aufstehen steht in der Regel sowieso die Morgentoilette an, dass ist somit eine gute Zeit, die Wechselduschen zu machen. Damit der Körper und der Kreislauf allmählich auf die Wechselduschen vorbereitet werden, kann man zuerst kalte und warme Duschen nur mit den Beinen durchführen. Das kann man ruhig vorerst einige Tage machen. Später kann man dann umsteigen auf Ganzkörper-Wechselduschen. Hier wird der Kreislauf dann stärker belastet und bringt diesen richtig auf Vordermann.

Man fängt erst mit warmem Wasser an und duscht dann kalt ab. Diese Prozedur sollte man zwei- bis dreimal wiederholen und dabei darauf achten, dass man mit dem kalten Wasser aufhört. Wer sich nicht sicher ist, der sollte einen Arzt zu Rate ziehen und sich näher Informieren lassen.

Auch koffeinhaltige Getränke können die Kreislauf und den Stoffwechsel auf Touren bringen. Eine oder zwei Tassen Kaffee am morgen, schwarzer Tee oder ein Glas Sekt am Abend können dabei schon behilflich sein.

Die Sonne hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit

Die Frühjahrsmüdigkeit ist keine Erscheinung der modernen Welt. Auch schon früher hatte man damit zu kämpfen. Wer schon einmal ältere Bauernleute beobachtet hat, kann leicht erkennen, wie diese der Frühjahrsmüdigkeit leicht entgegen kommen. Sie richten ihren Alltag nicht nur nach der Arbeit und dem Vieh, sondern auch nach der Sonne. Mit dem Sonnenaufgang wird aufgestanden und mit dem Sonnenuntergang sollte man Ruhen.

Der Tagesablauf richtet sich also nach der Sonne. Genau das sollte man auch machen, insofern das natürlich möglich ist. Je mehr man von der Sonne und den Sonnenstrahlen mitbekommt, desto leichter und schneller ist die Frühjahrsmüdigkeit vorüber. Daher sollte man auch so früh wie möglich die Rollos hochziehen oder die Vorhänge vom Fenster wegziehen und die Sonne hinein lassen.

Frische und helle Farben helfen

Ähnlich wie bei den Sonnenstrahlen helfen auch frische und helle Farben, die Stimmung allgemein anzuheben. Frühlingsfarben, wie Gelb oder Orange, signalisieren den Augen einen Hauch von Frische und Lust. Holen sie sich daher auch die Frische ins Haus und dekorieren ein wenig um. Helle und freundliche Tischdecken oder frische Blumen auf dem Tisch können schon dabei behilflich sein.

Auch sollte man an die Kleidung denken. Das triste Grau oder Schwarz sollte nun in den Schränken bleiben. Ziehen sie helle Kleidung nach ihrem Geschmack an, so dass sie sich selber wieder gefallen. Sie werden sehen, schon alleine das kann die Stimmung und das Wohlbefinden erheblich steigern.  

Vitamine und Mineralien sind jetzt gefragt

Eine weitere gute Unterstützung sind Vitamine und Mineralien, damit der Körper beziehungsweise der Stoffwechsel von Winter auf Frühjahr besser umgestellt werden kann. Also lieber mehr frisches Obst und Gemüse zu sich nehmen, als fettige Nahrung. Auch Getreideprodukte liefern viel Energie, die der Körper jetzt benötigt. Bekommt man ein Hungergefühl, so sollte man dem Körper eine Kleinigkeit gönnen. Schließlich verlangt der Körper jetzt nach Nachschub.

Um den Mineralienhaushalt aufrecht zu halten, sollte man viel Wasser oder Tee trinken. Besonders Kräutertees können dem Körper richtig gut tun und zudem auch den Stoffwechsel ankurbeln.

Wenn die Stimmung fällt

Trotz allen kommt es immer wieder vor, dass die eigene Stimmung in ein Loch fällt und man keine Lust für etwas verspürt. In diesem Fall können die Familie, Freunde oder Bekannte behilflich sein. Ein kleiner Besuch bei der Nachbarin oder dem Nachbarn, eine Tasse Kaffee und ein kleiner Plausch lassen schnell die Stimmung steigen und man begegnet dem Tag wieder ein wenig besser.

Wer nicht unbedingt zum Nachbarn oder zur Nachbarin gehen möchte, kann auch Freunde, Bekannte oder Verwandte anrufen und diesen ein Gespräch aufdrücken. Zumeist kommen dann lustige Gespräche dabei rum und man ist schon wieder ein wenig fröhlicher.

Wenn gar nichts hilft - Der Mittagsschlaf

Hin und wieder wird es dennoch vorkommen, dass einfach gar nichts greifen will und man einfach nur Müde ist. In diesem Fall kann ein kleiner Mittagsschlaf aus der Patsche helfen. Man nimmt sich die Eieruhr und legt sich für 20 bis 30 Minuten auf das Sofa und macht einfach mal die Augen zu. Man sollte jedoch vermeiden, wirklich länger als 30 Minuten zu schlafen.

Klingelt der Wecker, so sollte man auch aufstehen und dann einer Tätigkeit nachgehen. Wer mit dem Kreislauf zu kämpfen hat, der sollte sich zumindest nach dem klingeln des Weckers auf das Sofa setzen und langsam aufstehen.

Wichtige Info zu den Gesundheitstipps:  In dringenden Fällen beziehungsweise schwerwiegenden Erkrankungen raten wir in jedem Falle zu einem Besuch bei ihrem Hausarzt. Auch sollten Sie sich gegebenenfalls Rat bei ihrem Apotheker holen. - Für die hier veröffentlichten Tipps und Ratschläge wird keine Haftung übernommen.

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